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FAQ - Häufig gestellte Fragen

FAQ LED

Warum lassen sich meine LED nicht vernünftig dimmen? (flackern, leuchten nicht)

Wenn die LED nicht leuchten, flackern oder nicht vernünftig gedimmt werden können, so liegt dies an der Mindestlast vom Dimmer. Wenn der Dimmer z.B. einen Arbeitsbereich von 20 - 80 Watt besitzt, so wird diese mit LED nicht erreicht.

Bei vielen Dimmern befindet sich im inneren eine Stellschraube für die Mindestlast, welche sich anpassen lässt für den jeweiligen Dimmbereich.

Die LEDs arbeiten mit den meisten standardmäßigen Dimmern zusammen, aber bei einigen klappt dies leider nicht, ggf. müssen Sie einen LED Dimmer verwenden.

Probleme gibt es oft auch mit Touchdimmern die unter anderem in Lampen verbaut werden. Durch Berührung wird hier die Helligkeit eingestellt. Bauartbedingt funktionieren diese Touchdimmer nicht mit LED sollte diese nicht von Haus aus mit LED betrieben worden sein.

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Was benötige ich um 12V LED zu dimmen?

Um 12V LED dimmen zu können benötig man dimmbare LED, einen dimmbaren LED-Trafo und einen LED-Dimmer. Es ist auch die Verwendung von Universal Dimmern möglich. Es sollte ein Phasenabschnittdimmer sein für Lasten R,L,C mit möglichst wenig Mindestlast. Es sollte auch beachtet werden, dass beim Dimmen die Mindestlast sehr leicht unterschritten werden kann. Daher sollte die Mindestlast weniger als 20% der gesamten LED Leistung sein.

 

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Was benötige ich um 220V LED zu dimmen?

Bei 220V LED sollte darauf geachtet werden, dass der Dimmer für LED geeignet sein muss. Viele Dimmer mit der Aufschrift LED oder LEDi haben auch für LEDs die Mindestlast von nur bei 1 Watt. Diese gilt aber nur für 220V LEDs. Beim Verwendung mit einem Trafo ist die Mindestlast meinst höher.

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Warum brennen bei mir die 220V LED immer wieder durch, obwohl die LED über 15000-30000 Stunden Lebensdauer haben sollen?

Im Gegensatz zu Halogen Leuchtmitteln können viele LED keine Überspannung oder Spannungsspitzen vertragen.

Um die Leuchtstoffröhre / Neonröhre zu starten wird für einige Millisekunden eine Spannung von über 600 Volt durch den Starter abgeben, diese können durch die Stromleitungen zu den LED gelangen, wenn diese eingeschaltet sind. Die meisten Röhren verfügen über einen Überspannungsschutz, sodass diese Spannungsspitze nicht durch alle Stromleitungen fließt.

Auch bei einem Elektromotor besteht das Problem. Dieser generiert Induktionsspannung wodurch die LED auch beschädigt werden kann und frühzeitig durchbrennt.

Im Normalfall reicht es, dass die Geräte über verschiedene Sicherung betrieben werden.

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Was bedeutet 12V AC oder DC bei den LEDs und Trafos?

Es gibt 2 Arten vom Strom, AC (Wechselspannung) und DC (Gleichspannung). Früher waren viele LEDs nur für 12V DC (Gleichspannung) geeignet. Heutzutage können die meisten LED beides, AC und DC.

Trafos hingegen können nur AC oder DC haben aber nie beides.

Wichtig: 12V DC (Gleichspannung) LEDs dürfen nicht an einem Trafo mit 12V AC (Wechselspannung) verwendet werden.

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Worauf sollte bei der Wahl der Lichtfarbe geachtet werden?

Je nach Anwendungsbereich sollte eine andere Lichtfarbe für das eigene Wohlbefinden gewählt werden. Diese kann anhand der Kelvin Zahl ermittelt werden.

Glühbirne ~ 2700 - 2800K
Halogen    ~ 2900 - 3500K
Tageslicht ~ 4500 - 5500K
Neonröhre ~ 5500 - 6500K

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Wie erkenne ich die Helligkeit der LEDs?

Viele Leute vergleichen die Helligkeit anhand der Wattzahl (1W LED ~= 10W Glühbirne). Was die Umrechnung zu den Halogen auch wieder schwierig macht.

Dadurch das die neuen LEDs schon mehr Licht mit noch weniger Leistung haben ist diese Methode auch nicht mehr so genau.

Die Helligkeit sollte daher besser über dem angegebenen Lumen Zahl ermittelt und vergleicht werden, wenn der Raum gleich beleuchtet werden sollt.

Rundumleuchten und Strahler haben verschieden Helligkeit Berechnung und sind daher nicht mit einander vergleichbar. Hierbei kommt noch der Abstrahlwinkel dazu.

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FAQ Trafos

Was bedeutet Mindestlast bei Trafos und Dimmern?

Von einer Mindestlast bei Trafos/Dimmern spricht man, wenn der Trafo/Dimmer einen Arbeitsbereich von z.B. 40-200W hat. Dies trifft häufig bei alten Halogen-Trafos zu. Wenn z.B. die 40W nicht erreicht werden arbeiten die LEDs nicht wie gewünscht. Folge ist, dass die LED nur glimmen, flackern oder gar nicht leuchten. Dimmbare LEDs lassen sich meist auch nicht mehr dimmen. Im schlimmsten Fall kann die LEDs sogar Schaden nehmen und frühzeitig defekt gehen.

Wir empfehlen Ihnen einen passenden LED Trafo zu verwenden. Passende LED Trafos finden Sie hier:

https://www.pb-versand.de/led-trafos/

Bitte achten Sie darauf die korrekte Ausgangsspannung zu verwenden. Hier wird zwischen Wechselspannung (AC) und Gleichspannung (DC) unterschieden

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Was bedeutet 12V AC oder DC bei den LEDs und Trafos?

Es gibt 2 Arten vom Strom, AC (Wechselspannung) und DC (Gleichspannung). Früher waren viele LEDs nur für 12V DC (Gleichspannung) geeignet. Heutzutage können die meisten LED beides, AC und DC.

Trafos hingegen können nur AC oder DC haben aber nie beides.

Wichtig: 12V DC (Gleichspannung) LEDs dürfen nicht an einem Trafo mit 12V AC (Wechselspannung) verwendet werden.

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Wie lange kann ich die Leitung vom Trafo zu den LEDs ziehen?

Generell empfehlen wir, dass Leitungen vom Trafo zu den LED nicht mehr als 2 Meter betragen sollte.

Je länger die Leitungen sind umso eher kann es vorkommen, dass der Funk von z.B. Radio, TV, WLAN usw. gestört werden. Die Entfernung zu den Geräten spielt dabei auch eine wichtige Rolle.

Durch einen größeren Querschnitt vom Kabel, Eisen Ferrit Ringen oder der Einsatz eines Filters können die Störungen verringert werden.

Bei Lampen mit Schienen oder Seilsystem ist die Leitungslänge von 2 Meter kaum einzuhalten. Wir empfehlen daher einen 12V AC (Wechselspannung) Trafo zu verwenden.
Wechselstrom kann über längere Strecken mit weniger Leistungs- und Spannungsverlust übertragen werden. Achte Sie hier auch auf genügen Reserven bei der Trafoauswahl.

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Kann ich die LEDs an meinen alten Halogen-Trafo verwenden?

Im Grunde genommen ja, wird aber von uns nicht empfohlen.

Halogenlampen vertragen bis zu 25V, bis diese durchbrennen. Daher müssen die Trafos dafür auch nicht so genau sein. Besonders bei Ringkerntransformatoren und gewickelten Trafos kann die Ausgangspannung variieren.

Elektronische Trafos hingegen werden auf 11,5V geregelt und bleiben konstant. Hierbei ist aber die Mindestlast zu beachten.

Konstant Strom-Trafos sind ebenfalls nicht zu empfehlen, da der angegebene Strom und Leistung von den LED zu 100% bezogen werden muss, da sich sonst die Spannung ändert. Hinzu kommt das die LEDs nicht immer den Strom beziehen was auch angegeben wurde. Daher ist die Berechnung eines Stromkreises mit konstant Strom-Trafo sehr schwierig.

Auch im KFZ-, Caravan- und Boot-Bereich ist die Bordspannung nicht konstant beim 12V sondern variiert zwischen 11V und 15V. Hier empfehlen wir den Einsatz von einem DC/DC Wandler den Sie ebenfalls bei uns im Shop bekommen können.

Bei einer Spannungserhöhung von nur 5% kann die Lebensdauer der LEDs bis zu 50% verringert werden.

Wir empfehlen daher stets einen LED-Trafo (Konstant Spannungs-Trafo) zu verwenden.

Passende Trafos finden Sie hier: https://www.pb-versand.de/led-trafos/

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Warum schaltet der Trafo verzögert ein?

Es handelt sich hierbei um ein Softstart. Der Trafo erkennt einen zu hohen Einschaltstrom und verringert den Strom. Der Strom wird dann nach und nach erhöht. Die Lampe schalte so etwas verzögert ein. Auch kann durch diesen Startvorgang Lebensdauer der LEDs geschont werden.

Sehr starke Verzögerung kann auch von einer Überlastung des Trafo herkommen.

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Wie erkenne ich ob ein Trafo dimmbar ist?

Fast alle Trafos für Beleuchtung sind dimmbar. Ausgenommen die elektronischen und elektronisch gesteuerten Trafos - diese werden durch das Dimmbar-Zeichen entsprechend gekennzeichnet.

Viele Trafos sind aber für das Dimmen von LEDs ungeeignet da diese eine zu hohe Mindestlast aufweisen. Beim Dimmen kommen Sie dann schnell unter der Mindestlast des Trafo oder die des Dimmers.

Wir empfehlen daher einen dimmbaren LED-Trafo zu verwenden.

https://www.pb-versand.de/led-trafos/?p=1&o=2&n=12&f=21

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Versand

Mit welchem Versanddienstleister wird meine Bestellung versendet?

Alle Bestellungen in unserem Online-Shop werden als versichertes DHL Paket versendet.

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Wann erfolgt der Versand meiner Bestellung?

Der Versand Ihrer Bestellung erfolgt werktags (Montag bis Freitag) innerhalb von 24 Stunden. Der Versand erfolgt direkt aus unserem Lager in Beverungen/Dalhausen in Nordrhein-Westfalen. An Feiertagen in Nordrhein-Westfalen erfolgt kein Versand.

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Wie verhalte ich mich bei einem Transportschaden?

Im seltenen Fall eines Transportschadens lassen Sie uns bitte ein Foto der defekten Ware inkl. der Versandverpackung zukommen. Zusätzlich benötigen wir für eine Zuordnung Ihre Bestell- oder Rechnungsnummer.

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Was mache ich bei einer Falschlieferung?

Im seltenen Fall einer Falschlieferung bitten wir Sie ein Foto der falsch gelieferten Ware uns per eMail zukommen zu lassen. Wir werden Ihnen nach Erhalt der Reklamation umgehend die richtige Ware zukommen lassen und Sie über den weiteren Vorgang bezüglich der Rücksendung der falsch gelieferten Ware informieren.

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Rücksendung

Ich möchte Ware zurücksenden. Was muss ich hierbei beachten?

Bitte senden Sie die Ware an folgende Adresse zurück:

PB-Versand GmbH
Hellweg 18
37688 Beverungen/Dalhausen

Bitte schreiben Sie Ihre Rechnungsnummer auf das Paket, welche Sie per E-Mail erhalten haben und legen Sie folgenden Rücksendeschein der Sendung mit bei:

https://www.pb-versand.de/Ruecksendeschein.pdf

Bitte beachten Sie auch unsere Informationen zum Widerrufsrecht.

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